Abschiedsgesten

Nach einem letzten Sportblock am Morgen, hiess es Zusammenpacken. Umrahmt wurde die Aufbruchstimmung durch einen Festakt, der gerüchteweise nicht zu unser Ehren stattfand sondern zur offiziellen Einweihung neuer Bauten im Centro Sportivo.

Dies kam Bundesrat Ueli Maurer bestimmt sehr gelegen, so konnte er nach der Verabschiedung der OSZ Schülerinnen und Schüler nebenbei auch noch gleich dem Fest beiwohnen. Für die Verabschiedung nahm sich Bundesrat Maurer sympathisch viel Zeit und erfüllte geduldig und lächelnd alle Fotowünsche.

Die Schülerinnen und Lehrkräfte ihrerseits dankten zum Lagerschluss den externen Hilfskräften, welche das gelungene Lager aufwerteten. Martina Maurer, Mathias Rüfli und Daniel Moser führten Aktivitäten durch, Vreni und Heinz Pfister verwöhnten uns kulinarisch hervorragend. Sie alle erhielten nebst einem kräftigen Applaus ein T-Shirt mit allen Unterschriften der OSZ Schar.
Immer noch ohne einen Tropfen Regen abbekommen zu haben, ging es zurück in die Heimat, ab Oftringen zäher als erwartet, aber schlussendlich wohlbehalten. (pw)

Abschied

Das "mehr als ein" Sportlager oder "Wie haben es die Leiterinnen bloss geschafft, uns nach Italien ans Meer zu schmuggeln?"

Das Sportlager in Tenero hat noch mehr Aktivitäten als Sport zu bieten:
Heute stand das Thema "Brücken bauen" im Zentrum. Am Vormittag musste in Gruppen im ausgetrockneten Flussbett eine Brücke aus Steinen gebaut werden. Am Nachmittag wurden die Bauwerke aus verschiedenen Perspektiven begutachtet und fotografiert. Danach wurden noch kleine Kunstwerke im Bereich erweiterte Landart erstellt und fotografiert.
Am Mittwoch versammelten sich angehende Fotoprofis mit Fotoapparat und guter Laune ausgerüstet zum Spaziergang von Tenero nach Locarno. Der Uferweg mit seinen in den blauen Himmel ragenden Palmen und rustikalen Steinmauern versetzte die Gruppe im Nu in Ferienstimmung. So wurde das Tessin kurzerhand in Italien und der Lago Maggiore ins Meer umgedacht. Trotz dieser entspannten Atmosphäre vertieften sich zehn Schülerinnen mit grossem Einsatz in die Welt der Fotografie. In verschiedenen Arbeitsaufträgen wurden diverse Möglichkeiten im Umgang mit der Digitalfotografie getestet.
Tags zuvor wurde ein kulturelles und gestalterisches Angebot wahrgenommen: Eine kurvenreiche Fahrt führte tief ins Maggiatal zum typischen Tessiner Dorf Mogno, in welchem die bekannte Kirche von Mario Botta steht. Die Teilnehmer versuchten, den besonderen Baustil der Kirche zeichnerisch festzuhalten. (cs, ge)

Kugel
Bruecke

Wassersportarten werden in diesen heissen Tagen gerne besucht. Ein unabsichtlicher Sturz ins Wasser hat den angenehmen Nebeneffekt einer willkommenen Abkühlung.
Die Instruktion im Windsurfen fand zunächst an Land statt. Der Leiter montierte ein Brett auf ein drehbares Podest und demonstrierte die korrekte Haltung und Handhabung im Umgang mit dem Brett. Im Anschluss versuchten die Teilnehmer, das Gehörte auf dem Trockengerät umzusetzen.

Ins Wasser ging es dann mit Brett, ohne Segel, dafür mit einem Paddel. Zuerst kniend, dann stehend auf und des öftern auch im Wasser liegend neben dem Brett wurde der See erobert. Trotz des schwachen Windes wurde im letzten Teil das Segel montiert. Dies tat dem vergnüglichen Sturzfestival keinen Abbruch, das eine oder andere Mal kam aber doch ein wenig Surffeeling auf.

Der Segelkurs startete mit einer Übung, fachmännische Knoten zu knüpfen, damit das Segel auf dem Boot korrekt montiert werden konnte. Nachdem die Boote gewässert worden waren, fand sich weiter draussen auf dem See ein starker Wind, der zwischendurch sogar die Boote samt Inhalt ins Wasser kippte.
Selbstverständlich konnte man auch freiwillig ins Wasser springen, etwas schade jedoch, wenn dies gleich beide Bootsinsassen gleichzeitig unternahmen und sich das Boot dann herren- (oder damen-)los auf und davon machte...
(Lea, Noëmi, Deborah, Lucy, Jasmin, pw)


Windsurfen
Segeln

Am ersten Tag mit sportlicher Betätigung standen 13 unterschiedlichste Aktivitäten auf dem Programm. Einige begannen durch „Tessiner Organisation“ mit Startschwierigkeiten (mehrfache Hallenbelegung, defekte Ruderboote), die jedoch spontan aus der Welt geschafft wurden. So wurden die Ruderboote von Indianerkanus ersetzt, was den feucht-fröhlichen Spassfaktor deutlich erhöhte.

Das Unihockeytraining begann mit einer Aufwärmsequenz und mit einem Konditionsteil, danach wurde unter kundiger Leitung von Frau Rentsch das Passspiel verfeinert. Anschliessend wurde ein (verlassenes) Tor unter Beschuss genommen. Nun war die Gruppe bereit für einen Match. Ein Team hatte einen äusserst schweigsamen aber voluminösen Torhüter (Schwedenkasten). Zum Ausklang gab es nochmals eine Portion Krafttraining. Die Gruppe war von der Trainingseinheit so angetan, dass sie das Training gleich noch verlängerten.

Die ersten Gehversuche im Klettern wurden ohne Sicherung dafür nur in kleiner Höhe unternommen. Danach lernten die Teilnehmer, sichere Knoten zu knüpfen, bevor sie sich gesichert dann in luftige Höhe begeben durften. Zahlreiche Versuche endeten sogar erst zuoberst unter dem Hallendach. (Angela/pw)


Unihockey

Klettern

 

Ankunft bei perfekten Bedingungen

Auch wenn es vor der Abfahrt das eine oder andere Fragezeichen bezüglich des Abfahrtsortes gegeben hatte, versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Die beiden bis auf den letzten Platz gefüllten Cars kamen bei überraschend guter Verkehsrlage sehr gut voran. Nach einem planmässigen Stopp in der Gotthard-Raststätte wurde das Centro Sportivo in Tenero kurz vor Mittag erreicht.


Strahlend blauer und nahezu wolkenloser Himmel empfing uns beim Ausstieg und die wärmende Sonne rundete zusammen mit der Vegetation das mediterrane Feeling ab.
Am Nachmittag stand das traditionelle *Tenero-Rally" auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler absolvierten in Dreier-Gruppen einen Postenlauf im und ums Gelände herum. Dabei mussten sie sich in verschiedensten Aufgaben auszeichnen, und sie lernten nebenbei noch gleich das weitläufige Areal gut kennen, um zu wissen, wo sie sich in den folgenden Tagen für die diversen Sportarten einzufinden haben. (pw)

Eindruck Tenero



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